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Dieser Blog begann mit unserem Umzug von Berlin in den Grossraum Vancouver (BC, Kanada). Inzwischen haben wir auch die kanadische Staatsbuergerschaft und durch den Beruf von Andreas nun die Moeglichkeit, einige Jahre in den USA zu leben. Der Umzug nach Colorado war im Juli 2016. Der Blogtitel passt somit nun nicht mehr ganz, aber da er unter diesem Namen bekannt ist, werde ich ihn auch so belassen. Vorrangig gedacht für Familie und Freunde, sind aber auch alle anderen Leser herzlich willkommen. Wir lieben es zu Reisen, wie man an der Liste unserer Ziele im Blog auch einfach sehen kann. Ueber Kommentare zu den Beitraegen oder Eintraege ins Gaestebuch freuen wir uns sehr.

We started this blog in 2011 while moving from Berlin, Germany to Greater Vancouver, Canada. The blog name was the distance between both cities, which now isn't the same anymore. In 2016 we became Canadian citizens in addition to our German citizenship. Around the same time Andreas was offered a move to the States (transfer within the same company he already was with in Canada) and so we moved to Greater Denver, Colorado, where we now live pretty rural in the Foothills of the Rockies. We love to travel as one can see in our blog posts.



11/14/2016

Vergleich Schulsystem/ comparison school system USA & Canada

In einem anderen Posting hatte mich eine Leserin gebeten, doch mal die Schulsysteme zu vergleichen. Das werde ich nun aus unseren Erfahrungen gern tun, gebe aber zu bedenken, dass jede Provinz/Territorium (Kanada) und auch jeder Bundesstaat (USA) ein eigenes System hat und auch meist die Schulbezirke innerhalb dessen auch noch Freiheiten haben.

In one of my postings a reader was asking me to compare school systems of Canada and USA. I am happy to do this, but that will only reflect our experiences in the province/ state we live(d) in and every province/territory and state is different. Even each school district may have its own rules.


In unserem kanadischen Schulbzirk in BC war Schule lediglich in Grundschule (1-7) und Highschool (8-12) aufgeteilt. In unserem county hier in den USA gibt es hingegen Grundschule (1-5), Middle school (6-8) und Highschool (9-12). In beiden Laendern gibts in der Grundschule oft noch den (Pre)Kindergarten, fuer Kinder im Alter von 4-5 Jahren, also eine Art Vorschule. Genauso gibts auch in Kanada Middle schools, aber das ist wiederum abhaengig vom Schulbezirk.

In our Canadian school district we only had Elementray school (PreK-7) and Highschool (8-12). In our US school district we have Elementary school (PreK-5), Middle school (6-8) and Highschool (9-12). But depending on school district Canada also has Middle schools.

Unsere Kanadische Grundschule ging zeitlich von 8.40 bis 2.40. Die hiesige Grundschule von 9.10 bis 3.45, Dominiks Middle school (die Highschool hat identische Zeiten)  hingegen aber von 7.25 bis 2.35. Die Zeitversetzung der Schulen hier liegt daran, dass der Schulbus erst die Runde mit den Middle School und Highschool Schuelern dreht und dann die Schueler der Grundschule faehrt. Dominik wird mit dem Bus um 6.40 abgeholt und um 3.30 wieder abgesetzt. In unserem kanadischen Schulbezirk waren Schulbusse nicht vorhanden, da die Entfernungen gar nicht so gross waren. Dort habe ich Dominik mit dem Auto zur Schule gefahren und auch abgeholt. In unserem US-county ist der Schulbus kostenlos, im Nachbar-County zahlen die Eltern $120.00 pro Schuljahr, was ich aber immer noch guenstig finde im Vergleich zum selbstfahren. Das wuerde ich schon in einem Monat fuer den Sprit durchbringen aufgrund der Entfernungen.

In our Canadian Elementary classes were from 8.40 am to 2.40 pm. Elementary in our US school district is from 9.10 am to 3.45 pm, Middle school (and Highschool) is from 7.25 am to 2.35 pm. Times are so different because they all use the same bus, but first are Middle school and Highschool students picked up (Dominik's pick up time is 6.40 am and drop off 3.30 pm), and after that round all Elementary students will be picked up. We don't have to pay for bus transport, but our neighbor county has. Parents there have to pay $120 per school year, which is still cheap considering gas etc if you have to do the drive yourself. In our Canadian school district was no bus service, since all was very close and so I took Dominik to school and picked him up.

In der kanadischen Grundschule wurden alle Faecher des Jahrgangs in der Klasse von nur einem Lehrer(in) unterrichtet, ausgenommen Musik und ab der 5.Klasse Franzoesisch. Somit blieben die Kinder auch den ganzen Tag im gleichen Klassenraum. Jedes Jahr zum Schulbeginn gingen 2 Wochen drauf fuer die Klassenzusammensetzung, da sich die jedes Schuljahr aenderte. Hier hingegen hat jeder Schueler einen eigenen Stundenplan und laeuft zu jeder Stunde zu einem anderen Raum und hat andere Kursteilnehmer. Zwischen den Unterrichtsstunden ist dafuer 3min Zeit, wer zu spaet kommt bekommt einen Tardy (Eintrag) und bei mehrern Tardys gibts eine Lunch detention, d.h. es darf waehrend der Mittagspause das Schulgebauede nicht verlassen werden. Immer Freitags ist in der letzten Stunde "Pride Recess" (d.h. die letzte Unterrichtsstunde faellt aus und sie duerfen draussen toben), dafuer muessen aber alle Noten als Durchschnitt mind. 70% ergeben und die Eltern muessen den Punktezettel mit den Noten vom Donnerstag unterschrieben haben. Desweiteren duerfen Schueler aus Sportmannschaften (bei uns gibts Cross country, Football, Basketball und Volleyball) nicht an den Trainings/Spielen der kommenden Woche teilnehmen, wenn nicht mind 70% als Note in den Faechern erreicht wird. Absolut unverstaendlich fuer uns ist, dass es eine Fremdsprache erst in der Highschool, also ab der 9. Klasse, gibt. 

In Dominik's Canadian school all subjects were taught by the same teacher, except for Music and French (starting grade 5). Children didn't have to switch rooms. Every year the first two weeks of school were used for class composition, to determine which level the child has and with which teacher and children it would go along. In Dominik's US school every child has its own schedule, each subject has a different teacher and children have to switch rooms after each class. To switch rooms they only have 3 minutes, when a student is late he receives a tardy, and for three tardies there is lunch detention. Also students have to have an overall average of 70% to take part on Friday's Pride Recess. Students also need at least 70% in each subject to take part in sport teams. If they don't have 70% they aren't allowed at practices and competitions for the following week. For us it is very unusual that a foreign language will not be taught before grade 9.

In Kanada war das Schuljahr in 3 terms unterteilt, hier in den USA sind es 4 terms.

In Canada a school year was divided into 3 terms, here in the USA it is 4 terms.

In unserem kanadischen Schulbezirk gabs auf der gesamten Grundschule keine Noten, erst ab der Highschool. Das fand Dominik zB total doof. Hier freut er sich ueber die Benotung. Hier in den USA gibts nun nach jedem Term dazu eine Urkundenverleihung fuer die besten Schuler (honor rolls fuer das Gesmtergebnis, dann nochmal Urkunden fuer den besten Schueler pro Fach, Urkunden fuer den Schueler, der am meisten gelesen hat usw)

Also in our Canadian school district grading didn't exist, first time grading for subjects would have been in Highschool. So Dominik is really happy to receive grades for each subject now. Different is also that here in the US after each term there is a Honor Ceremony for the best students (overall, per each subject, who got most reading points and so on)

Was ich bei uns nun ganz angenehm finde ist, dass ich alles online sehen kann. Jede Abwesenheitszeit, jede einzelne Bewertung, fehlende Aufgaben usw. Und auch die Lehrer haben alle eine Emailadresse und Telefonnummer, die allen Eltern bekannt ist und antworten auch relativ schnell bei Fragen.

What I find quite nice is to be able to see everything online. I could see missing assignments (which didn't happen yet), can see every grade etc. And it is quite convenient to have an email address and a phone number of every teacher, just in case.

Die Sommerferien nehmen sich in der Laenge nicht viel, auch wenn sie hier anders liegen. In unserem Schulbezirk in BC hatten die Kinder immer vom letzten Donnerstag im Juni bis inkl Labour Day im September Ferien. Hier in unserem County ist es ab der letzten Maiwoche bis ungefaehr Mitte August. Dann nochmal zu Weihnachten und eine Woche im Maerz (da hatten wir in Kanada immer 2 Wochen). Viele staunen ja immer, wie lang hier Sommerferien sind, dafuer gibts aber eben nicht soviel Ferien zwischendruch wie in Deutschland, wo es einfach anders aufgeteilt ist.

Summer breaks are equal in length in both countries, they only are at slighltly different times. While in BC the breaks started on the last Thursday of June and lasted until Labor Day, summer breaks here in Colorado start in the last week of May and last until mid August.

Achja, waehrend es in der kanadischen Schule keine Moeglichkeit fuer ein warmes Essen gab, hat die jetzige Schule eine Art Mensa. Es gibt einen Essensplan fuer den ganzen Monat und die Kinder gehen dann hin und bezahlen entweder bar oder mit einem Pin fuer ein Konto, wo die Eltern vorher Geld drauf buchen koennen. Ein Essen kostet $2.85.

In the Canadian school there was no possibility for a hot lunch in comparison to Dominik's US school. The students have a menu for the entire month and either pay cash or with a pin (when parents put money into an account). Each meal is $ 2.85.


Zusammenfassend muss ich aber sagen, dass wir in beiden Laendern mit den Schulen und Lehrern bisher grosses Glueck hatten. Wenn ich da an den ganzen Unterrichtsausfall/Vertretung alleine im ersten halben Jahr der 1. Klasse in der Berliner Schule denke ...

To sum up, I have to say that in both countries we are and were lucky with Dominik's schools and teachers. Especially if I compare that with the first term in grade 1 in our elementary school in Berlin where there was a lot of cancelled classes.

13 comments:

  1. Das ist schon interessant im Vergleich zu lesen. Vor allem aber ist es toll, dass euer Sohn sich so super wohl findet. Das spricht einfach auch für euch, denn wenn die Eltern nicht ein super Draht zu ihrem Sprössling haben, dann wird eine Auswanderung auch nicht leicht.

    Bei uns gibt es keine Herbstferien, dafür 9 Wochen Sommerferien. Im Vergleich zu Deutschland ist es hier ein Träumchen, aber auch nur so lange deine Kinder in eine höhere Schule gehen. Hauptschule oder jetzt Mittelschule genannt, sind was manche Schülerherkunft angeht, einfach sehr problematisch (da kommt halt alles zusammen, was für Lehrer nicht immer leicht ist). Grundschule hingegen ist klasse, es werden die Klassen zum Schulschluss bis runter zum Hauptausgang begleitet und jeder mit der Hand verabschiedet. Es werden Hausschuhe getragen, damit man nicht im Winter die dicken Schuhe tragen muss (an allen Schulen, gab es in DE nicht).
    Im Vergleich zu DE, was ich mit den Großen so erleben musste, bin ich hier sowas von zufrieden. Ein paar mehr Auszeichnungen wie bei euch, wäre noch angebracht. Das motiviert doch sehr.

    Dann wünsche ich mal weiterhin viel Erfolg dem Junior :-)

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    1. das mit Eurer Grundschule klingt auch sehr schoen, aehnlich war es an der kanadischen ja auch. Man hat die Kinder am Klasenraum abgeholt und oft gabs dann auch noch einen Abschiedsknuddler von der Lehrerin etc. Ich weiss noch, wie die Lehrerinnen, Kind und ich beim Abschied vor dem Sommer Rotz und Wasser geheult haben, man stand sich doch recht nahe und wusste auch viel uebereinander. Hoehere Schule selbst gibts ja hier nicht, es besuchen alle die gleiche Highschool.

      Und Deinem Sohn natuerlich auch alles Gute fuer die Schule :-)

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    2. Wie Claudia schon erwähnt hat, gibt es in Österreich, wie in D auch, 3 verschiedene Arten von Schulen... Das gibt es hier (leider?) nicht. Hier gehen alle Kinder auf ein und dieselbe Schule, aber sie werden schon ab der 4. Klasse nach ihrer Leistung in verschiedene Unterrichtsklassen gesteckt. Vor allem bei den 4 Hauptfächern Language Arts, Math, Science und Social Studies gibt es da grosse Unterschiede, wie schnell sie im Unterricht vorgehen. Diese Unterschiede, die im class level gemacht werden, merkt man "von aussen" gar nicht so sehr und auch die Kinder - vor allem in den kleineren Klassen - wissen es noch nicht so. Aber später wissen die Kinder natürlich, wo der Unterschied ist und sie streben (sollten sie auf jeden Fall) nach den höheren Klassen. Und das ist halt auch so eine amerikanische Sache, dass man alle immer lobt und natürlich diese "no child left behind" Einstellung (keiner bleibt sitzen). Natürlich bekommen die Kinder in der "letzten" Klasse auch ihre A oder B Honor Rolls und sind stolz darauf. Sie bekommen hier nicht gleich den Stempel aufgedrückt, dass sie z.B. "nur" Hauptschüler oder Realschueler sind, wie man das aus D kennt... So sind dann alle doch glücklich und zufrieden ;-)

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    3. an unserer middle school zumindest gibts keine verschiedenen klassen nach level, dazu ist die schule zu klein :-)

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    4. Bei uns gibt es drei Teams für die 8. Klasse. Das kleinste Team hat nur 2 Klassen, aber auch in diesem Team sind die Kinder nach zwei versch. Level getrennt. Ben findet das sehr gut, dass diese Trennung an der Schule gemacht wird, denn in den "langsameren" Klassen wird alles immer zig man durchgekaut, bis es endlich jeder verstanden hat und das könnte für den ein oder anderen schon mal sehr laaaangweilig werden.

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  2. Anonymous11/14/2016

    Vielen Dank für den Vergleich! Es ist schon spannend zu lesen, wie unterschiedlich es ist - auch wenn es im Nachbarstaat schon wieder anders sein könnte. Das hat man in Deutschland ja auch von Bundesland zu Bundesland (und teilweise sogar in der ein und der selben Stadt, wie Freunde von mir erfahren mussten...) Dominik weiterhin viel Freude und Erfolg!
    Liebe Grüße
    Petra

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    1. danke Petra :-). Eben, in Deutschland sind ja auch schon grosse Unterschiede selbst von Schule zu Schule. Ich denke, wir haben hier grosses Glueck vor allem dadurch, dass es laendlich ist und somit auch nicht viele Kinder. Da koennen die Lehrer dann doch noch anders auf die Schueler eingehen. Allerdings ist es auch wesentlich strenger als in Kanada, wo vieles eher "lari-fari" beahndelt wurde und das finden wir hier dann doch wieder besser.

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  3. Hallo Yvonne,
    Danke für den Einblick in die Schulsysteme.
    Mit der fehlenden Fremdsprache ist schon doof.
    Wartet ihr bis zur 9. oder macht ihr selber über
    Internet einen Sprachkurs?
    Liebe Grüße,
    Sabine

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    1. ich stress das Kind da nicht. Er kann ja deutsch fliessend (hat nun auch grad eine Brieffreundschaft mit einem deutschen Maedchen angefangen, um die Rechtschreibung und Grammatik zu ueben *lach*) und in Kanada hatte er ja ein Jahr Franzoesisch. Auf der Highschool kommt dann Spanisch dazu. Im Moment ist er nachmittags auch immer gut mit Projekten fuer Science eingebunden, gerade muessen sie ein Boot bauen, dass 2 Gallonen Wasser tragen kann. Davor musste er etwas entwerfen, worin ein rohes Ei rund 4m runterfallen konnte ohne kaputt zu gehen. :-)

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  4. Ja, die Schulen hier in den States sind oftmals in vielen Dingen unterschiedlich. Bei uns in der Gegend In NC z.B. geht die Elementary School bis einschliesslich 6. Klasse und Middle School ist nur 7. und 8. Klasse. In diesen 2 Jahrgängen haben sie aber 530 Students.

    Mit der 2. Fremdsprache ist das auch so eine Sache. Tamara hatte damals, als sie in der Middle School war, Spanish als Wahlfach für EIN Quartal (länger konnte man es nicht wählen). Beim Ben kann man Spanish jetzt in der 8. Klasse als freiwillige / zusätzliche Onlineklasse wählen und das ergibt bereits einen High School Credit. In der High School braucht man nur 2 Credits in einer Sprache, d.h. im Klartext, dass man die Fremdsprache nur 2 Semester wählen muss. Viel höhere Sprachklassen gibt es aber auch meistens nicht, auch wenn man gerne 'zig Semester eine Sprache lernen möchte. Es wird einfach nicht höher unterrichtet.

    Ich denke aber, dass es schon ganz okay ist für unsere deutschen Kinder, die eine zweite Sprache fliessend sprechen. Gerade bei uns hier in North Carolina gibt es sehr viele deutsche Firmen und da könnte das mal bei der späteren Jobsuche von Vorteil sein.

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    1. an unserer middle school sinds glaub ich fuer 3 jahrgaenge keine 250 kinder.

      und ja, unsere kinder haben glueck, dass sie zweisprachig sind. das aendert aber nichts an der tatsache dass es keine vertiefte sprachausbildung allgemein gibt und der tellerrand geht nun mal - zumindest fuer mein kind - ueber den bundesstaat hinaus (ja, hier gibts auch genug deutsche). gerade wo es einerseits in den usa normal ist, fuer jobs umzuziehen und andererseits es viele mexikaner hier gibt und somit sich auch spanisch mehr als anbieten wuerde. in den supermaerkten, baumaerkten etc ist vieles zweisprachig ausgeschildert (auch die verpackungen). da finde ich schon, dass das schulsystem mehr als nur ein wenig hinterher hinkt. ich finde es fuer die anderen schueler sehr schade, denn sprachen erweitern den horizont und bieten chancen.

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    2. Eine zweite Sprache fliessend sprechen können, ist sehr, sehr gut für das Gehirn. Da sind unsere Kinder klar im Vorteil. Die Amerikaner scheinen das Erlernen einer weiteren Sprache nicht als wichtig zu empfinden und das akzeptiere ich einfach so. Aber ist es nicht so, dass English doch eine grosse Weltsprache ist, mit der man in den meisten Teilen der Welt gut klarkommt? Während Deutsch nicht zu den meistgesprochenen Sprachen gehört.

      Hier in den USA ist es eigentlich gar nicht gut, dass sie überall die Schilder auch in Spanisch anbieten und wenn man irgendwo anruft, kommt oft die Ansage "Für Spanish drücken sie die 2...". Das ist eher so, weil so viele spanischsprechenden Menschen hier leben, die leider das Englische nie richtig gelernt hat und diese Massnahme trägt nicht gerade dazu bei, dass sich daran was ändert.

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    3. naja, es gibt aber noch das grosse Suedamerika, in dem nun mal spanisch die meist gesprochene Sprache ist. Und ich finde es vermessen zu erwarten, dass alle englisch sprechen koennen weil es die *Weltsprache* ist. Aber das ganze ist eine leidige Diskussion, von daher ...

      ich habe 5 Sprachen gelernt (russisch, englisch, latein, spanisch, ungarisch) zusaetzlich zu meiner muttersprache deutsch und man bekommt einen ganz anderen einblick in die kultur.

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