Golden - Rogers Pass - Revelstoke - Kelowna - Home
Unterwegs haben wir an einem Parkplatz bei herrlichstem Sonnenschein gefrühstückt und hatten einen Beobachter
Danach ging es dann gestärkt weiter Richtung Rogers Pass. Unterwegs sahen wir einen ausgebrannten Trailer auf der Straße, was nicht lange zuvor passiert sein konnte ;-(
Die fahrt führte durch viele kleine Tunnel, die vor Lawinen/ Geröllmassen etc schützen
Angekommen am Rogers Pass
Mit diesen Kanonen werden Lawinen ausgelöst, wenn der Schnee schon zu locker ist, um sich am Berg zu halten
Der nächste Stop war der Hemlock Grove Boardwalk, einem Wanderweg durch noch ursprünglichen Urwald der Region.Hier sind noch riesige alte Cedar-Baumbestände.
Ähnliches gab es ein paar Kilometer weiter auch im Giant Cedars Boardwalk (im Mount Revelstoke Nationalpark)
Als nächstes ging es dann nach Revelstoke, weil wir uns im dortigen Eisenbahnmuseum noch Poster für zu hause kaufen wollten. Wir hatten das Museum schon vor 2 Jahren besucht, damals aber uns nicht getraut, die teuren Poster mit nach Deutschland zu nehmen (Angst vor Beschädigung ;-) ). Dabei kam dann auch im richtigen Moment ein Güterzug. Manfred, den haben wir extra für Dich gefilmt und es war noch kein ganz langer ;-)
Und nun das Video (Achtung: 5min!) - etwas verwackelt, da ich es mit meiner Spigelreflex-Kamera aufgenommen hab, an der noch das große Objektiv dran war und mir fast der Arm abgefallen wäre bei der Dauer *g*
noch ein paar Stadtansichten
Vorbei ging der Weg am Three Valley Gap
Richtung Kelowna kamen wir an meinem Lieblingshaus vorbei *grins*
Und dieses Jahr hatten wir Glück. die Log Barn war offen *juchhuuuu*: http://www.logbarn.ca/
Vorbei ging der Weg am Three Valley Gap
Richtung Kelowna kamen wir an meinem Lieblingshaus vorbei *grins*
Und dieses Jahr hatten wir Glück. die Log Barn war offen *juchhuuuu*: http://www.logbarn.ca/
In Kelowna kam dann der Kracher: Auf einer Schottereinfahrt zu einer Touristen-Info haben wir uns den rechten Vorderreifen zerschossen. Wir bemerkten es erst an einer Tankstelle, als wir Luft nachpumpen wollten uns es nur so rauszischte bzw. der Reifen gut platt war. Somit hieß es dann für Andreas: Reifenwechsel. Ein Glück, dass er das alles kann!
Und ja, ich hab das alles fotografisch dokumentiert. Wir teilen ja nicht nur die guten Sachen mit unseren Lesern *lach*. Ich hab schön bescheuert ausgesehen, meinen Mann bei der Arbeit zu fotografieren ;-). Blöd war dann nur, dass wir die letzten 400km durch Berge nur mit max 80km fahren konnten und sich das Auto mit dem Ersatzreifen auch nur doof lenken ließ. Somit wurden aus 4h Fahrzeit knapp 6h, aber um 1.30 waren wir zu Hause und sind nur noch ins Bett gefallen.
Fazit: trotz des anfänglich doofen Wetters & der nervigen Reifenpanne am Ende waren es wundervolle Tage in atembraubender Natur. Und wir werden die Tour sicher noch ein drittes Mal machen, weil es einfach noch soviel zu sehen gibt.
