Freitag haben wir dann alles klein gesägt und die Dachpappe entfernt. Abends bekamen wir dann Übernachtungsbesuch von Steffen aus Calgary. Wir sassen bis tief in die Nacht zusammen und das war die Ausbeute der beiden Männer
Allerdings über 6 Stunden verteilt :-)
Samstag ging es dann bei strömenden Regen 2x zur Transfer Station (so heisst hier der Sperrmüll-Hof). Das mistige Wetter haben viele genutzt und es war eine lange Schlange. Unterschied zu dem, was wir aus Deutschland kennen ist hier, dass man in eine geschlossene Halle fährt und dort den Müll in die gekennzeichneten Areale wirft/entlädt. Von einer Seite fahren Privatleute ran, auf der anderen Seite der Halle entladen die, die das als Gewerbe machen. Unter der Woche somit auch die ganz normalen Müllfahrzeuge der Kommune. Alles wird dann regelmäßig zusammengepresst und sofort wieder in LKWs verladen. Dominik findet das immer ganz spannend.
1. Ladung
anstehen und links sieht man die große Halle
ist man vorn, fährt man mit dem Auto auf eine Waage und das gleiche auch wieder bei der Ausfahrt. Die Differenz beim Gewicht ergibt dann den Preis in Abhängigkeit vom Müll.
und beim ausladen
Unsere Nachbarin war so nett und hat uns angeboten, ihren Anhänger jederzeit nutzen zu dürfen :-).
Jetzt müssen wir nur noch die Bodenbretter entfernen und dann bauen wir auf der entstandenen Freifläche einen Sandkasten (Dominiks Wunsch) mit einem kleinen Wasserbecken, zum rummatschen.

